» Tenaris, die Heimat der alten Götter

Tenaris ist ein grüner und energiereicher Planet. Er gilt als die Heimat der alten Götter und seine Bewohner werden als ihre direkten Nachfahren bezeichnet. Sein Zeitverlauf würde von den Wächtern verändert und so blieb der Planet viele Jahrtausende friedlich und abgeschieden. Nun ist er und seine Bewohner bereit Kontakt zu anderen Welten her zu stellen.

Geschichte

Vor vielen, vielen Jahren als Tenaris nur einen Kontinent hatte, ließen sich die alten Götter in dieser Welt nieder. Von der mystischer Energie des Planeten erfüllt, vollbrachten sie Dinge die Unsereins nur als Wunder beschreiben kann. Doch als sich die Welt zu wandeln begann, veränderten sich auch die Götter. Der große Kontinent spaltete sich und so auch das Volk der Götter. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelten sich aus der Götterrasse zwei eigenständige Arten. Die Tiere und die Kashiran entstanden. Erstere verloren fast alle mystischen Fähigkeiten der Götter die sie einst waren. Jedoch bewahrten sie sich einen Teil der Intelligenz um, wie einige der Kashiran, eines Tages zu Wächtern zu werden. Die Kashiran selbst verloren nur einen Teil der Kraft. So konnten sie weiterhin die Energie des Planeten für sich nutzen und es entstand eine friedliche und vielseitige Kultur. Vor ungefähr 1500 Jahren dann, erschien eine fünfte Insel in den Weiten des östlichen Meeres. Ihr Ursprung war zu jener Zeit ungewiss. Mittlerweile nimmt man jedoch an, dass sie durch eine Veränderung der Zeitlinie entstand. Da niemand der dort Lebenden sich konkret an etwas außerhalb ihrer Insel erinnern konnte blieb es bei dieser Theorie. Mit dem Absturz der Angura und der Gründung von Angura City vor ungefähr 600 Jahren ist Neuseeland mit ihren 3 1/2 Städten die Insel mit der größten Bevölkerung. Im Laufe der Jahre näherten sich die fremden Völker ohne große Schwierigkeiten den Kashiran an und übernahmen großteils ihre Lebensart.

Regionen / Fraktionen

Tenaris besitzt 5 Inseln, von denen 4 von den Kashiran und anderen (humanoiden) Wesen bewohnt sind. Sie alle bilden eine Gemeinschaft und arbeiten zusammen. Möchte man sie jedoch etwas näher betrachten trennt man sie am einfachsten nach den Städten in denen sie Arbeiten.

Oshima
Die mittlere Insel umfasst die Hafenstadt Altoma im Osten, den Steineichenwald im Norden und die Windige Ebene im Süden. Umgeben ist sie von einem flachen Strand, welcher im Südosten am ausgeprägtesten ist. Im Westen erhebt sich eine Klippe aber ein Blick nach Celestia ist nicht möglich.

Altoma ist eine Stadt, welche ihre Modernität geschickt mit Antiquitäten kombiniert. Ihr Aufgabenbereich ist die Organisatoin von den andern Städten und die Bewahrung des Wissens. So gibt es in dieser Stadt umzählige kleine und eine große Bibliothek. Auch ist sie bekannt für ihre Lehren der Energieferformung.


Malak
Die südliche Insel umfasst die Handelsstadt Naonah im Norden, eine grasbewachsene Ebene sowie einen Teil der Fischerstadt Kyuko im Osten, die Stadt der Technologie Asuka im Süden und den Wald Haru im Westen.

Naonah ist, abgesehen von Angebot auf dem Markt, eine recht einfach und rustikal gehaltene Stadt. Was sich sowohl im Baustile der Häuser, als auch bei der Einrichtung zeigt. Vieles ist aus Holz und wirkt zunächst etwas kantig und unbequem, doch mit dem richtigen Kissen lernt man das Feeling zu schätzen.

Der Teil von Kyuko der auf Malak liegt, ist großteils nur von Fischern bewohnt, welche sowohl im inneren Meer als auch weit hinaus seegeln um ihrem Handwerk nach zu gehen. Ihren Fang liefern sie oftmals direkt in Naonah ab oder bringen ihn zu den andern Städten.

Asuka ist eine Stadt die wegen ihrer hohen Gebäude als Stahl und Glas von vielen als kalt oder steril empfunden wird. Sieht man aber näher hin, entdeckt man auf viele Dächern kleine Gärten. Denn obwohl es sich in der Stadt hauptsächlich um Technik, Forschung und Produktion dreht, gibt es hier und da Naturliebhaber die von ihren Nachbarn für ihren grünen Daumen geschätzt werden.


Neuseeland ist auch heute noch für die Kashiran eine besondere Insel, wenngleich viele von ihnen sie schon oft besucht und sich mit den Bewohnern bekannt gemacht haben. Im Süden hat sich die Fischerstadt Kyuko auf die Insel ausgedehnt und ist ein Ort des Lernens geworden. Im Osten liegt die ungewöhnliche Stadt Angura City, welche aus einem Raumschiff erbaut wurde. Im Westen erhebt sich die weiße stadt Hanaba auf einem Felsen über das Tal. Im Norden, meist von dichten Teils dunklen Nebel bedeckt, erhebt sich Angola über den Klippen. Getrennt werden die Städte durch den Fisterwald im Norden und den Nebelwald in der Mitte Neuseelands.

Der Großteil von Kyuko liegt mittlerweile auf Neuseeland. Hier zu finden ist neben der Innenstadt auch das riesige Collagegelände, welches schon fast eine eigene Stadt für sich ist. Hier wird neben Dingen die zu erwarten währen (Sprache, Geschichte) auch Kampfkunst und Energieverformung gelehrt. (Wenn gleich die Meister eher in anderen Städten zu finden sind.)

Hanaba, die weiße Stadt, erhielt ihren Namen von dem Sandstein auf und aus dem sie Gebaut wurde. Holz sieht man in dieser Stadt nur selten als Zierde, vieles ist aus Stein gehauen worden. Doch wer jetzt glaube die Stadt wirke klobig irrt sich, filigrade Bilder schücken Türen, Fester und Giebel der Häuser, als wäre die ganze Stadt ein Kunstwerk. Nicht verwunderlich ist daher die hohe Anzahl von Künstlern und Architekten in der Stadt.

Angura City ist die neuste der Städte und aufgrund ihrer untypischen Bauart wirkt sie auf viele wie ein Labyrinth in schier endlosen Etagen. Als die Angura vor einigen Jahrhunderten abstürzte funkelte das Schiff noch. Doch nach und nach bildete sich auf der Oberfläche des fremden Metalls eine Schicht aus Kalk und so wuchsen die Korallentürme die das Stadtbild prägen. Die Angura sind bekannt für ihr hohes technisches Verständnis und die Kombination mit der Energieferformung der Kashiran. Daher ist diese Stadt in Sachen Vorschung Asuka vorraus.

Hoch hinauf ragt der Palast von Angola auf der Klippe über die Stadt hinaus. So weit oben das nicht einmal der stärkste Sturm die Gischt zu ihm hinauf tragen konnte, zumindest bisher. Dichte Nebelschwaden umgeben die Stadt mit ihrem Gebäuden aus dunkeln Holz und Stein und sorgen für eine düstere Atmosphäre. Möchte man eine Kampfkunst erlernen, wird man hier fündig.


Tonar ist die Insel mit der kleinsten Waldfläche, was hauptsächlich daran liegt, dass der Wald den Feldern weichen musste. Als Neuseeland vor einigen Jahrhunderten auftauchte, gab es eine Nahrungsmittelknappheit. Da die Kashiran, welche selbst eher selten Nahrung zu sich nehmen, nicht genügent vorrätig hatten und die neuen Bewohner sich noch nicht daran gewöhnt hatten, die Energie aus ihrer Umgebung und nicht der Nahrung zu entnehmen. Heute sind viele der Felder wieder bepflanzt worden, dennoch gibt es eher Wiesen und flache Gewächse. (z.B Blumen)

Die Stadt in der die Feldarbeiter wohnen, heißt Piratenbucht. Sie hat ihren Namen von der Handelsflotte und der Tatsache das die ersten Hütten aus gekenterten Schiffen errichtet wurden. Denn die einzige Anlegestelle befinden sich im Osten der Insel und ist von Riffen umgeben.


Heimische Arten/weitere Wesen

Die Götter und ihre Nachfahren

Wie aus der Vorgeschichte zu erlesen ist, glaubt man, dass die Tiere und die Kashiran von den alten Göttern abstammen und einige von ihnen zu Wächter werden.

Bewohner von Neuseeland

Neuseeland, der Kontinent der vor ungefähr 1500 Jahren plötzlich im Meer auftauchte, brachte neue Arten nach Tenaris. Die Elfen aus Hanaba sowie die Vampire und Werwölfe aus Angola. Als die Angura abstürzte, gesellte sich somit auch ein unbekanntes Volk aus den Weiten des All's nach Tenaris.

spezielle Technologie & Energienutzung

Da Tenaris ein energiereicher Planet ist, ist es nicht verwunderlich, dass seine Bewohner sich dies zunutze machten.

Energieverformung

umfasst das Erkennen von Energie, sowie deren Bewegung und Umwandlung. So ist es den Bewohnern von Tenaris möglich, Energie nicht nur durch die Nahrung, sondern durch ihre Umwelt aufzunehmen. Energie kann aus sich selbst und aus der Umwelt genutzt werden, um magische Kräfte zu manifestieren. Nach und nach wurden viele Möglichkeiten erprobt und die Energieferformung entwickelte sich zu einer Kampfkunst weiter.

Kristalle

sind wichtige Gegenstände in Tenaris. Meist wird in ihnen Energie gespeichert aber sie können noch viel mehr. So gibt es Kristalle in denen Bilder oder Geräusche gespeichert werden. Diese Informationen können dann nach einer Regenerationzeit oder Energiezufuhr erneut abgerufen werden.

andere Technologie

Viele Gerätschaften werden mit Energiekristallen betrieben. Es gibt allerdings Einige, welche Energie auch selbst Aufnehmen können. Dazu gehören Droiden sowie Boards.

Droiden sind mechanische Kunstrukte, welche sehr unterschiedlich Aussehen können. Androiden zum Beispiel, sehen nicht nur menschlich aus, sondern sind mit ihrer künstlichen Haut und ihren Haaren nicht gleich von einem echten Lebewesen zu unterscheiden. Wie schon erwähnt, haben diese Kontrukte nicht zwangweise einen Energiekristall und nehmen Energie aus ihrer Umgebung auf. Dennoch gibt es Droiden die sowohl Absorbtionssysteme, als auch Kristalle besitzen.

Die Boards hingegen sind Geräte die zwar immer einen Energiekristall besitzen, allerdings eher auf die Absorbtion der Umgebung ausgelegt sind. Der Kristall wird nur als Reserveenergie genutzt, um nicht plötzlich abzustürzen.